Floating in Space

Raumerfahrungen des Universums durch virtuelle Realität

Haben Sie schon einmal versucht,
 sich die unermessliche Grösse des Universums und unsere Winzigkeit
 darin vorzustellen? Obwohl dies nicht
 wirklich möglich ist, wird klar, dass 
hier alle seit der frühen Kindheit antrainierten Vorstellungen von Grösse,
 Distanz und Zeit ihre Relevanz verlie
ren. Bisher war es Astronaut/innen
vorbehalten, den Raum im All zu erleben, dies allerdings nur sehr nahe der 
Erde, und meist in einer engen Kapsel. Mit dem Aufkommen verbesserter
 VR-Technologien stellt sich die Frage, ob es möglich sei, virtuell eine nie dagewesene Raumerfahrung zu erzeu
gen. Falls dies gelingt: was löst eine solche Erfahrung aus? Freiheitsgefühle, Entlastung, Bedrohung, Angst?

    

Die Informatik-Studenten Kevin Biehler und Marcel Groux befassen sich in ihrer Abschlussarbeit mit Raumerfahrungen im virtuellen Universum. Sie entwickeln dazu eine App für die Brille HTC Vive, welche im August im Raumschiff ausprobiert werden kann.

    

    

    

Aktuell

 

Floating in Space im Raumschiff

Jeden Samstag Nachmittag von 14.00-18.00

Sie haben die Gelegenheit, sich die Virtual Reality-Brille (HTC Vive) aufzusetzen und im Weltraum zu schweben. Probieren Sie es einmal aus, es lohnt sich! Auch wenn Sie noch nie so ein Ding auf der Nase hatten.

Neben ‚Floating in Space‘ kann man auch den Mars oder die International Space Spation ISS virtuell erkunden (keine Studierendenarbeiten).

 


 

Vergangene Anlässe

 

Premiere

Raumschiff, Bar de l’Univers
Am 29. Juli 2017 wurde ‚Floating in Space‘ erstmals öffentlich vorgestellt.
Die Entwickler Kevin Biehler und Marcel Groux waren anwesend.

 

 

Ausstellung Bachelorthesen

Hochschule für Technik FHNW
Campus Brugg-Windisch
Bahnhofstrasse 5/6
5210 Windisch

18. August 2017 (öffentlich)

 

Institut für Interaktive Technologien, FHNW

 

Dieses Projekt wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit in Informatikin Zusammenarbeit mit der Gruppe Astroinformatik und Sonnenphysik am FHNW Institut für Data Science realisiert.

Betreuung: Prof. Dr. Doris Agotai


 

Neugierige BesucherInnen von 3 bis 83 Jahren setzten sich im Raumschiff die VR-Brille auf und explorierten deren Möglichkeiten bis zur Grenze. Sie waren begeistert.

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